Pressestimmen
Dass die Reichweite weiblicher Komik bislang möglicherweise zu eng gesteckt wurde beweist Eva Eiselt.
Fürther Nachrichten
Zwerchfellmassage durch Eva Eiselt
Badisches Tagblatt
Sehenswert und ganz anders als das, was einem sonst im Kabarett begegnet. Eva Eiselts Programm war weder typisches Frauenkabarett noch Gesellschaftskritik in "Ich-weiß-es-besser"-Manier. Klasse!
Lübbecker Kreiszeitung
Sie schlüpft in ihrem Programm in die verschiedensten Rollen und führt auf ihre ganz eigene, äußerst wandlungsfähige Weise das Publikum an die skurrilsten Abgründe menschlicher Existenz.
Göttinger Tageblatt
Eiselt präsentiert auch in ihrem zweiten Solo-Programm freches Kabarett mit jede Menge Witz und Tiefgang. Die Zuschauer waren begeistert. Da Eiselt mit allen Wassern der Kabarett-Kunst gewaschen ist und dabei mitunter herrlich fies werden kann, sollten Besucher Nehmerqualitäten mitbringen.
Kölner Stadt-Anzeiger
Ein Feuerwerk, das Eva Eiselt auf der Bühne abbrennt. Mit pfiffigem Typenkabarett pflügt sie wie ein Trüffelschwein durch die Aktualität und findet mit Spürnase die Themen, die sich herrlich aufs Korn nehmen lassen. Frischer, frecher Humor. Einfach großartig.
Allgemeine Zeitung Mainz
„Gelungen“, treffender kann man es nicht formulieren. Witzig, spritzig, charmant und manchmal auch ganz schön gehässig. Wortgewaltig und mit großem Gespür für Situationskomik.
Badisches Tagblatt
Man beisst in kerniges, mal süsses, mal saures, immer originelles und vor allem intelligentes Frauenkabarett.
Main-Post
"Wer ko, der ko" und Sie kann: Geschichten mit Worten malen. Themen von hinten aufzäumen wie das Pferd vom Schwanz. Tiefgründiges unter der Oberfläche sich entwickeln lassen. Und beim fast unheimlichen Schluss die Decke wegreißen und vor Augen führen: Es ging ja hier um Politik! Gesellschaft! Globalisierung! Und die Quittung, die alle gemeinsam dafür kriegen.
Donaukurier Ingolstadt
Schon in den ersten Minuten waren der Kabarettistin die Lacher sicher, als sie immer wieder mit minimalen Requisiten gekonnt in unterschiedlich Rollen schlüpfte und das Publikum als Zielscheibe und gleichermaßen Ansprechpartner aufs Korn nahm.
Neue Westfälische
Eine „ebenso hintergründige wie komische Gesellschafts-Satire.“
Rhein-Zeitung
Die vorgestellten Charaktere lassen einem überhaupt keine andere Wahl als zu lachen.
Kölnische Rundschau
